Seniorenhaus Marienkloster

Historie

Seniorenhaus Marienkloster


Die mehrgliedrigen Gebäude des Marienklosters vereinen das Seniorenhaus, das Mutterhaus der Cellitinnen zur hl. Gertrud sowie die Kindertagesstätte St. Marien unter einem Dach. Dem weithin sichtbaren, markanten Backsteinbau fügt sich harmonisch der 1990 entstandene Neubau an.   
Die Ordensgemeinschaft ist seit dem Jahre 1521 mit der Stadt verbunden, als sechs Cellitinnen aus einem der Kölner Klöster nach Düren kamen, um sich dort der Krankenpflege zu widmen. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts erweiterte die Gemeinschaft ihren Wirkungskreis durch Tochtergründungen im Dürener Umland stetig. 1921 waren 199 Schwestern in 19 Niederlassungen tätig. Vom traurigen Schicksal der Stadt Düren im Zweiten Weltkrieg blieben auch die Schwestern nicht verschont. Das Mutterhaus, von Anbeginn in der Pletzergasse, wurde durch Bomben zerstört und an dieser Stelle nicht wiederaufgebaut. Den Sitz der Ordenszentrale übernahm das Niederauer Marienkloster, dessen Ursprungsbau ab 1908 als Noviziatshaus diente. Während beider Weltkriege diente es als Lazarett, in dem sich die Schwestern der Pflege verwundeter Soldaten widmeten.  

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Seniorenhaus Serafine